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	<title>Kommentare zu: Open Access Publishing</title>
	<link>http://arnold-chemie.biz/archives/2</link>
	<description>Chemie und Verfahrenstechnik im Web</description>
	<pubDate>Sun, 20 May 2012 03:16:42 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Dr. Claudia Arnold</title>
		<link>http://arnold-chemie.biz/archives/2#comment-37273</link>
		<author>Dr. Claudia Arnold</author>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 08:19:25 +0000</pubDate>
		<guid>http://arnold-chemie.biz/archives/2#comment-37273</guid>
		<description>Und hier noch ein brandneuer Blog, der sich ganz der kritischen Beurteilung der Open-Access-"Industrie" widmet, geführt von einem Bibliothekar: Scholarly Open Access, http://scholarlyoa.com/. Einige haarsträubende Beispiele sind dabei, zum Beispiel ein bukolisches Logo, das aber doch nicht ganz das Elsevier-Logo ist, und falsche Benutzung von Datenbankenfeldern seitens der Verlagsmitarbeiter, die sehr enthüllend sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und hier noch ein brandneuer Blog, der sich ganz der kritischen Beurteilung der Open-Access-&#8221;Industrie&#8221; widmet, geführt von einem Bibliothekar: Scholarly Open Access, <a href="http://scholarlyoa.com/." rel="nofollow">http://scholarlyoa.com/.</a> Einige haarsträubende Beispiele sind dabei, zum Beispiel ein bukolisches Logo, das aber doch nicht ganz das Elsevier-Logo ist, und falsche Benutzung von Datenbankenfeldern seitens der Verlagsmitarbeiter, die sehr enthüllend sind.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Dr. Claudia Arnold</title>
		<link>http://arnold-chemie.biz/archives/2#comment-12225</link>
		<author>Dr. Claudia Arnold</author>
		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 09:16:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://arnold-chemie.biz/archives/2#comment-12225</guid>
		<description>Und noch eine Ergänzung: Der Fischblog schreibt zur 4. Open-Access-Woche darüber, wem diese Publikationsform nun eigentlich nützt und schadet: http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/fischblog/allgemein/2010-10-20/open-access. Dem Wissenschaftler, soviel sei gesagt, schadet es anscheinend nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und noch eine Ergänzung: Der Fischblog schreibt zur 4. Open-Access-Woche darüber, wem diese Publikationsform nun eigentlich nützt und schadet: <a href="http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/fischblog/allgemein/2010-10-20/open-access." rel="nofollow">http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/fischblog/allgemein/2010-10-20/open-access.</a> Dem Wissenschaftler, soviel sei gesagt, schadet es anscheinend nicht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Dr. Claudia Arnold</title>
		<link>http://arnold-chemie.biz/archives/2#comment-7258</link>
		<author>Dr. Claudia Arnold</author>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 09:48:15 +0000</pubDate>
		<guid>http://arnold-chemie.biz/archives/2#comment-7258</guid>
		<description>Noch ein später Kommentar über das sog. Self-Archiving: In vielen Fällen ist es dem Autor erlaubt, auf seiner persönlichen Webseite eine Kopie des Artikels zu veröffentlichen. Manche tun das auch. Bei der Suche mit Google Scholar (http://scholar.google.com) verlinkt die Suchmaschine zu den frei zugänglichen Versionen, wenn sie sie gefunden und richtig zugeordnet hat (in der Chemie vielleicht bei jeder 20. Fundstelle). Die Verlage sind alles andere als glücklich darüber, aber noch ist es so.

Ein Service namens ResearchGate (http://www.self-archiving.me) bietet Autoren nun an, unter seiner Domäne eine persönliche Seite zu erstellen, um eigene Artikel dort zu publizieren. Zwar ist der Service dazu gedacht, die Zunft der schreibenden Wissenschaftler miteinander zu vernetzen, aber sich registrieren und Zugriff zu den 35 Millionen Publikationen erhalten kann anscheinend jeder (wiederum: noch).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Noch ein später Kommentar über das sog. Self-Archiving: In vielen Fällen ist es dem Autor erlaubt, auf seiner persönlichen Webseite eine Kopie des Artikels zu veröffentlichen. Manche tun das auch. Bei der Suche mit Google Scholar (http://scholar.google.com) verlinkt die Suchmaschine zu den frei zugänglichen Versionen, wenn sie sie gefunden und richtig zugeordnet hat (in der Chemie vielleicht bei jeder 20. Fundstelle). Die Verlage sind alles andere als glücklich darüber, aber noch ist es so.</p>
<p>Ein Service namens ResearchGate (http://www.self-archiving.me) bietet Autoren nun an, unter seiner Domäne eine persönliche Seite zu erstellen, um eigene Artikel dort zu publizieren. Zwar ist der Service dazu gedacht, die Zunft der schreibenden Wissenschaftler miteinander zu vernetzen, aber sich registrieren und Zugriff zu den 35 Millionen Publikationen erhalten kann anscheinend jeder (wiederum: noch).</p>
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